Instructions

Inhaltsverzeichnis
o Bodyboard waxen
o GoPro Hero Kamera auf Bodyboard installieren
o Bodyboard Haltung
o Bodyboard Leash installieren
o Bodyboard Pflege
o Bodyboard Reparaturen
o Sicherheits- und Verhaltensregeln
o Vorfahrtsregeln
o Wie man richtig paddelt

How to wax your bodyboard

How to wax your board is one of the most beginner questions. Best practise is to use a 2 wax combination. First you need a so called base coat wax. On this you put your orignal wax. This wax you get normally in two versions, one for cold water (up to 21 degrees) and one for warm water (off from 21 degrees). Using Base coat is obligatory, you also can leave it.

Apply the base coat on the board like seen on the picture. After a short time you can apply your wax on the base coat in rhombic decoration. You should use more wax on the nose and the rails (Position of hands and ellbow).

To discard old wax from your board put paper (no newspaper, because ink) on the wax and levite carefully with a hot iron over the paper. The melding wax should sinking into the paper.

Installation of a GoPro Hero

Here you find a collection of solutions to mount a GoPro (or similar) to your bodyboard. If you have more ideas to do this, send us an email.

Bodyboard Haltung

So, hier nochmal für alle, die sich immer gefragt haben, wie man sich eigentlich richtig auf das Board stützt, also die sogenannte Haltung. Um das ganze mal zu veranschaulichen, gibt es diese tolle Grafik.

Die Handflächen greifen um die Kanten des Boards. Je nachdem, ob man Links- oder Rechtshänder ist, liegt die Elle dieser Hand flach auf dem Board. Der Ellenbogen der anderen Hand wird vom Board weggestreckt. Das Becken liegt auf dem hinteren Ende des Boards auf. Somit lässt sich eine wunderbare Kraftverteilung erreichen, in folge dessen das Board zu lenken ist. Je nach dem, wie man sein Gewicht verlagert, oder welche Kante man am Board anhebt oder runterdrückt, kann man das Board in die
gewünschte Richtung bewegen. Man sollte dabei nur beachten, sich nicht zu weit über das Board hinweg zu lehnen (siehe X).

Bodyboard Leash installieren

1. Finde die Mitte der Nose (oberes Ende).
2. Gehe von der Nose ca. 20 cm nach unten.
2a. Befindet sich in dem Board ein einfacher Stringer gehe ca.15cm nach rechts oder links, je nach dem an welchem Arm du deine Leash befestigst.
2b. Bei einem Doublestringer bleibe in der Mitte, da die Stringer dann links und rechts am Board entlang laufen.
2c. Es gibt aber auch viele Fahrer welche die Leash auch ohne Stringer um die 15cm nach rechts oder links versetzen. Je nach Geschmack, dass ist Erfahrungssache.
3. Nimm einen Schraubendreher und drücke in langsam durch das Board bis du zum Slick (Boden) kommst, achte hierbei auf eine gerade Führung des Schraubendrehers. Wenn man den Schraubendreher vorher erhitzt (Feuerzeug, Lötkolben, Brenner), dann gleitet er leichter durch das Board.
4. Am Slick angekommen, schlage auf den Schraubendreher, so dass dieser durch den Slick stößt.
5. Drehe den Schraubendreher um das Loch etwas zu vergrößern.
6. Schraubendreher rausziehen und das Plug der Leash einsetzen. Das Plug sollte sich leicht in das

Material des Boards eindrücken um es Wasserdicht zu verschließen. Fertig!

Alternativ gibt es auch die folgende Videoanleitung auf Youtube.

Bodyboard Pflege

Hier ein paar goldene Regeln, damit ihr länger Spaß an euerem Board habt...

1. Der größte Feind für euer Board ist Hitze. Deswegen bewahrt euer Board immer so kühl wie möglich auf, lasst es nie
im direkten Sonnenlicht stehen. Der Shape reagiert auf starke Hitze und sorgt dafür das sich das Board verformt oder Blasen bekommt. Bewahrt euer Board an einem luftigen und kühlen Platz auf, je schattiger um so besser. Gibt es am Strand keinen Schatten, so legt es in ein Boardbag. Geht auch das nicht, dann legt es mindestens mit der Unterseite nach oben und deckt es mit einem Handtuch ab.

2. Euer Board wurde stark erhitzt? Kühlt es im Wasser erst etwas ab, bevor ihr es belastet. So kann es sich nicht so leicht unter dem Druck verformen.

3. Spült euer Board nach jeder Benutzung mit kühlem, frischem Wasser ab. Bewahrt das Board dann in einer Boardsocke oder einem Handtuch auf. Das hält euer Board trocken und zieht das Wasser aus der Oberfläche.

4. Bewahrt euer Board in der Vertikalen auf. Am besten stellt ihr es auf die Nase. Das Teil eueres Boards ist sehr empfindlich für jede Art von Belastung. Lasst es auch nie auf die Rails (Seitenkanten), das Tail (das hintere Ende) oder die Nose (das vordere
Ende) fallen.

5. Ihr habt ein Bodyboard gekauft und kein Skimboard, deswegen solltet ihr es auch nur zum wellenreiten benutzen.

6. Lasst keine scharfen oder schweren Gegenstände auf der Oberfläche des Boards liegen.

7. Keine übermäßigen Flextests, biege das Board nicht öfter als es muss, dass macht es nicht besser. Es hat im Wasser schon genug auszuhalten.

8. Achtet auf euere Haustiere wie Hunde und Katzen, die Jungs lieben es auch mit euerem Board zu spielen. Wir haben schon Vögel gesehen die ein 500EUR Board zerlegt haben, kein schöner Anblick!

9. Achte auf dein Board wie auf dich selbst ;o)

10. Entferne beim Transport die Leash, das vermeidet unschöne Druckstellen

Bodyboard Reparaturen

Für die kleinen und großen Schäden am geliebten Brett gibt es hier ein paar Tips wie sich das eine oder andere Maleur doch noch beheben lässt.

1. Das Werkzeug

Für die aufgeführten Reparaturen braucht ihr folgende Materialien:
Heißklebepistole mit Klebepatronen
Waxkratzer
Tuch
Rasierklinge oder Messer

2. Reinigen

Spüle das Brett mit klarem Wasser ab und entferne alle Waxreste. Dies geht am besten in dem man es eine kurze Zeit in der Sonne liegen lässt oder die gewaxten Stellen mit Haarspray einsprüht. Danach entfernt man das Wax mit einem Stück steifen Karton oder einem Waxkratzer (erhältlich im Surfshop, sieht aus wie ein kleiner Kamm). Danach noch mal mit klarem Wasser abwaschen und mit einem Tuch trocknen.

3. Sich lösende Elemente

Sollten sich Eck- oder Seitenteile ablösen, muss man sich umgehend um diese Kümmern. Reinige die sich lösenden Elemente sehr gründlich von Wax und Sand, dann benutze die Klebepistole um die Teile wieder zu verbinden. Drücke die Teile so lange aneinander bis der Kleber trocken ist, das dauert in der Regel nur wenige Minuten. Aber vorsicht so eine Klebepistole ist ziemlich heiß und sorgt für übele Verbrennungen. Die Übergänge werden zum Schluss noch mal mit einem Streifen aus der Klebepistole geglättet.

4. Risse und Löcher

Risse und Löcher lassen sich ebenfalls bestens mit der Heißlebepistole abdecken oder auffüllen. Man muss aber immer darauf
achten das die Übergänge so glatt wie möglich sind, damit sich dort nicht so schnell Dreck absetzen kann und das Salzwasser keine großen Angriffsflächen bekommt um sich dann doch noch ins innere des Boards zu drücken.

5. Knickspuren

Knickspuren enstehen wenn das Material überbeansprucht wurde. meißt zieht sich eine dünne Rille quer über das ganze Board. Kein Hersteller gibt Garantie auf diese Gebrauchsspuren und es ist auch eigentlich nicht Möglich diese Auszubessern. Man kann die Spur aufschneiden und mit Kleber auffüllen, aber das sieht erstens ziemlich häslich aus und macht das Board schwerer. Zu dem ist dann die Gefahr eines Wasserindringens sehr groß. In diesem Fall bleibt nur das Board bis zum entgültigen Bruch weiter fahren, verkaufen oder als Reserve in die Ecke stellen. Klingt hart, ist aber so.

6. Luftblasen

Schneide die Luftblasen mit einer Rasierklinge auf und fülle vorsichtig das Loch mit Kleber auf, danach drückt man das
aufgeschnittende Material wieder an seine Stelle zurecht und glättet die Übergänge. Aber Vorsicht der Kleber ist unter umständen noch sehr heiß!!!

6. Wassereinbruch

Wenn der Zahn der Zeit am Material nagt lässt sich dieser Vorgang leider nicht verhindern, das Material ermüded mit der Zeit und nihmt das Wasser auf. Als vorbeugende Massnahme hilft nur das Brett jedesmal mit klarem Wasser abzuspülen und auf der Nase zu lagern, so das eingedrungenes Wasser über den Leashstecker wieder abfliessen kann.

7. Wasser im Stringer

Da es nun auch öfters zu diesem Phänomen kam, hat sich Lorenzo was gutes einfallen lassen. Wenn ihr also mal zu Dicht am Stringer das Plug gesetzt habt und sich dort in der Zeit Wasser angesammelt hat, müsst ihr das Plug entfernen und ein dünnes Schwammtuch in das Plugloch stecken. Nun das Board auf die Nose stellen und einige Tage warten, dabei immer wieder den Schwamm entfernen und das Wasser auswringen. So solltet ihr einen großteil des Wassers wieder rausbekommen. Danach am besten das Plug im Board verkleben, damit kein Wasser nachlaufen kann.

Sicherheits- und Verhaltensregeln

1. Ihr solltet auf jeden Fall ein guter Schwimmer sein.
2. Natürlich nicht mit vollem Magen oder unter Einfluß von Drogen, Medikamenten und Alkohol.
3. Geht als Anfänger nie alleine ins Wasser, am besten gesellt Ihr Euch zu anderen Surfern oder Bodyboardern und nehmt einen Strand, der bewacht ist.
4. Geht nicht raus, wenn die See zu unruhig ist, passt dies Eurem Können an.
5. Achtet auf Riffe, Felsen oder andere gefährliche Gegenstände, erkundigt Euch nach gefährlichen Strömungen.
6. Erkundigt Euch nach lokalen Gefahren, Begebenheiten wie z.B. Feuerquallen, Haie oder sonstigem Meeresgetier.
7. Play Fair Game mit den anderen Surfern und fahre niemanden über.
8. Und denke an die UV-Strahlen. SONNENBRANDGEFAHR im Gesicht, Nacken und Kniekehlen.

Am besten nehmt Ihr einen Wassersport Sun Blocker, aber nicht vergessen, den regelmäßig wieder neu aufzutragen, am besten nachdem Ihr aus dem Wasser kommt, oder spätestens bevor Ihr wieder rein geht.

Vorfahrtsregeln

1. Grundsätzlich gilt: Der Surfer, der näher am Weißwasser in die Welle startet, hat Vorfahrt.

2. Ist bereits ein Surfer auf einer Welle und Du könntest Dich noch zwischen ihn und dem Weißwasser in die Welle schummeln, hast Du trotzdem keine Vorfahrt.

3. Kommt Dir beim Hinauspaddeln ein Surfer auf einer Welle entgegen, musst Du zumWeißwasser hin ausweichen.

Wie man richtig paddelt

Bodyboarder benutzen Arme, Beine und Flossen um Wellen zu fangen. Lerne hier, wann man sein paddling verbessert und ein paar mehr von den kleineren Wellfindet.

Im Gegensatz zu Surfern können Bodyboarder ihre Kraft in den Armen und Beinen kombinieren um im Salzwasser besser zurecht zu kommen.

Grundsätzlich nutzt man die Arme in ruhigerem Wasser, hingegen die Beine bei aufgebrachteren Bedingungen. Muss es mal schnell wohin gehen, nutzt man Arme und Beine.

Wenn Du nur mit den Armen paddelst, ist es gut deinen Körper auf dem Bodyboard nach vorne zu bewegen und die Beine gerade und geschlossen am Tail zu lassen. Dein Gesicht sollte sich auf der Höhe zur Nose befinden. Der Kopf bleibt dabei oben, darauf achtend wohin man paddelt. Dann geht es im Kraulstil vorwärts, dabei streckt man die Arme so weit wie möglich nach vorne drückt sie so tief es geht ins Wasser und zieht so weit wie möglich nach hinten durch. Bedenke, dass der meiste Vortrieb ab der Mitte des Armdurchzugs kommt.

Wenn Du nur mit den Beinen paddelst, sollte die Hüfte vom Board unten sein und die Füße sich komplett im Wasser befinden. Die Hände halten die vorderen Ecken des Boards. Die Brust ist erhoben. Bedenke beim treten im Wasser, dass der komplette Antrieb durch die Abwärtsbewegung des Fußes kommt.

Wenn es dann in die Welle geht, ziehe die Füße und Flossen aus dem Wasser um mehr Geschwindigkeit zu erhalten. Zumindest so lange bis du etwas abbremsen möchtest.

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