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Veröffentlicht: 08.02.2010 12:56
Flossen? Beim Bodyboarden? Ich will doch nicht Tauchen gehen, denken da wohl die meisten. Aber dem ist nicht so. Flossen sind so notwendig, wie das Ketchup zur Pommes. :-)
Die Flossen zeichnen sich dadurch aus, dass sie etwa halb so groß wie normale Taucherflossen sind und aus einem recht harten Gummi bestehen. Durch das harte Material kommt man mit nur wenigen Schlägen auf die nötigen Touren, um gegen die Wellen und Strömungen anzukommen.
Wichtig ist jedoch, dass man gerade als Anfänger keine zu harten Flossen benutzt, da diese mehr Kraft beanspruchen. Zu dem sollte man darauf achten, dass die Flossen auch nicht zu eng anliegen, das sorgt nur für unangenehme Hautquetschungen.
Um dem vorzubeugen, gibt es Neoprensocken, deren Anschaffung eine wirklich lohnenswerte Angelegenheit ist. Sie schützen die Haut vor dem engen Gummi. Die Socken sollten eine Halte-vorrichtung (Klettverschluss, oder ähnliches) besitzen, damit sie nicht beim An- oder Ausziehen verloren gehen können. Wer schon mal zu nah am Wasser war, als er seine Neoprensocken angezogen hat und von einer Welle überrascht wurde, weis, wovon ich spreche :-)
Die Leash dient zur Sicherung des Bodyboards vorzugsweise am Handgelenk oder auch seltener am Fuß. Die Leash gibt es als Spirale oder als glatte Schnur. Welche Variante man wählt, ist reine Geschmackssache, eine Spiralschnur ist jedoch handlicher, da sie sich entsprechend zusammen ziehen kann. Auf alle Fälle ist es sinnvoll, die Leash beim Kauf zu testen, um zu prüfen, ob der Klettverschluss um das Handgelenk passt und nicht wegrutscht.