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    von Veröffentlicht: 08.02.2010 12:32

    Airs: Ein nicht ganz einfacher Trick, der Surfer schießt dabei mit dem Board aus der Welle (am Wellenkamm) und landet dann wieder und boarded weiter.

    Barrel: Die Wasserröhre, der Traum eines jeden Surfers. Das Wasser überschlägt sich und bildet einen Tunnel.

    Backhand: Fahrt mit dem Rücken zur Welle.

    Beachbreak: Wellen die über Sand brechen. Ideal für Anfänger.

    Booger: Slang für Bodyboarder.

    Bottom Turn: Drehen am Fuß der Welle, um den bei der Abfahrt gewonnenen Schwung für das nächste Manöver auszunutzen.

    Closeout: Eine Welle, die entlang ihrer Länge in einem Zug bricht.

    Channels: Sind Fahrrinnen auf der Unterseite des Boardes, im Heckbereich. Channels geben zusätzlichen Halt, besonders wenn Ihr die Welle steil angeht, d.h. Ihr verliert nicht so leicht die Kontrolle über das Board, braucht aber zusätzlichen Kraftaufwand, um das Board zu lenken. Manche Tricks werden damit auch schwerer fallen, wie z.B. Threesixties.

    Duck Diving: unter die Welle tauchen, so dass man nicht wieder in Richtung Strand gespült wird.

    Drop In: Das sehr unhöfliche Vorfahrt nehmen an einer Welle. Der Surfer, der am nächsten an einer Welle ist, hat Vorfahrt. Und die ist immer zu gewähren.

    Ding: Ein Loch in Deinem Brett. Oft das Resultat von einem Drop In-Crush.

    DropKnee(DK): halb knieend, halb stehend eine Welle abreiten.

    Fins, Blades, Flippers: Die Flossen der Bodyboarder, sind steifer und kürzer als Taucherflossen, damit man schneller und kraftvoller paddeln kann. Je weicher desto weniger Kraft steckt im Schlag, da sie sich zu sehr biegen.

    Floater: Manöver bei dem der Surfer über den Wellenkam springt und zum Wellenvorhang fällt.

    Forehand: Mit dem Gesicht zur Welle surfen.

    Goofyfoot: DK mit dem rechten Fuß nach vorne.

    Grips: Werden auf der Unterfläche des Boards aufgeklebt und zwar unterhalb des Buges rechts und links vorne, so dass man besseren Halt hat, wenn man auf dem Board liegt und untertaucht bzw. schnell die Richtung wechseln will.

    Grommet: Junger Bodyboarder ohne Respekt. Disziplinarstrafe fällig ;o)

    High Pressure: Lass das Board liegen und nimm nur das Handtuch mit zum Strand. Heute geht nichts mehr...

    Impact zone: Der Bereich, in dem die Wellen brechen.

    Kook: Ein Idiot, der keine Ahnung hat, was er tut.

    Leash: Halteleine spiralförmig oder glatt, damit einem das Board nicht wegtreibt. Wird entweder am Handgelenk oder Fußgelenk befestigt.

    Left-hander: Eine Welle die nach Links wegbricht. Sichtweise ist vom Line-Up auf den Strand.

    Line-up: Zu deutsch Aufreihen, die Surfer versammeln sich hier und warten auf die nächste Welle. Meist ein Punkt hinter der letzten gebrochenen Welle. Beliebte Line-up sind an Point und Reef Breaks, aber Vorsicht.

    Local: Jemand der einen Spot regelmässig surft und gerne über Besucher schimpft ;o)

    Natural foot: Ein DK Fahrer der mit dem linken Fuß vorne fährt.

    Nailed: Von einer Welle erschlagen zu werden.

    Offshore: Der Wind blässt von Land auf die See. Ideal zum surfen )

    Pearling, Pearl: Wenn die Nase in das Wasser eintaucht bzw. untertaucht. Passiert meistens, wenn man sich zu weit nach vorne lehnt.

    Point break: Wellen, die sich an Felsen brechen. Langsame und lange Wellen, die nicht so schnell ihre Form verlieren. Sehr gut zum surfen. Aber bitte erst nach dem Felsen klarmachen .

    Rail: Die Seiten des Boards. Sie sind wichtig in der Hinsicht auf Wendigkeit und Geschwindigkeit.

    Reef breaks: Wellen, die sich an Korallenriffen brechen. Schnelle Wellen. Tja, in Mitteleuropa so gut wie unmöglich. Aber bitte aufpassen, Korallen sind sehr sehr scharf und es gibt üble Schnittverletzungen, wenn man drauf fällt und bekanntlich trägt man ja da, wo Korallen wachsen, keinen Kälteanzug, der einen schützen könnte.

    Rolls: Z.B. 360 Grad Rolle, der Boarder reißt die Unterbeine hoch, winkelt sie an und dreht sich mit dem Brett einmal um sich selbst, um danach weiter zu boarden.

    Raffy-Dive: Statt einen Duck-Dive, dreht man sich mit dem Board um 180 Grad und durchtaucht auf dem Rücken die Welle. Erfunden von BretagneRipper ;o)

    Rip: Ein gefährlicher Sog, der einen auf´s offene Meer hinaus zieht. Ruhe bewahren und zu der Stelle paddeln, an der die Wellen brechen.

    Righthander: Eine Welle die nach rechts wegbricht. Sichtweise ist vom LineUp zum Strand.

    Set: Eine Gruppe von größeren Wellen.


    Shore break: Schnelle Wellen, die fast am Ufer im flachen Wasser brechen. Wir lieben diese Wellen, weil man diese mit relativ wenig Kraftaufwand (paddeln) reiten kann. Besonders geeignet für Bodyboarder ohne Fins.






    Sideshore: Der Wind bläst parallel zur Küste.

    Sponge: Eine Art Hartschaum, Bodyboards bestehen aus Polythylene, Polypropylene und Acryl, alles klar?

    Swell: Ankommende Dünung (Wellen)

    Wipe out: Vom Brett fallen, das nicht erfolgreiche Surfen. ;-)

    Zoo: Stark überlaufender LineUp.